Vorgangs- und Bewegungsbeschreibung
Operatoren und Aufgabenstellungen:
Beschreibe den Vorgang! Beschreibe die Bewegung!
Mithilfe der Vorgangsbeschreibung kannst du Bewegungsabläufe, Spiele, Arbeitsabläufe und andere Vorgänge beschreiben.
Wenn Vorgänge beschrieben werden, ist es wichtig, alles in der richtigen Reihenfolge, genau und vollständig zu beschreiben. Dabei solltest du knapp und sachlich beschreiben und den Vorgang erklären. Verwendest du Fachbegriffe, die einem Außenstehenden nicht verständlich sind, so musst du sie erklären.
Beispiel: Das Kochrezept
Aufbau:
1. Überschrift
2. Angabe der Personen, für die das Rezept reicht
3. genaue Aufzählung der Zutaten (in der richtigen Reihenfolge)
4. Vorgangsbeschreibung – Arbeitsanweisung
[5. Kalorien]
6. Schlussformel (z.B. Guten Appetit)
Tipps zur sprachlichen Gestaltung
- Schreibe in kurzen, prägnanten Sätzen!
- Verwende treffende Adjektive!
- Gebrauche abwechslungsreiche Verben!
- Verfasse den Text im Präsens!
- Gestalte die Satzanfänge abwechslungsreich und gib dabei möglichst genau Auskunft über den Zeitpunkt des Geschehens, indem du Temporaladverbien und Temporaladverbialien verwendest (dann, danach, inzwischen, zunächst, währenddessen, nun, im Anschluss daran …..).
- Arbeite auch mit Temporalsätzen (Nachdem …….., …..)
Bewegungsbeschreibung aus dem Sport: Der Handstand
Operatoren und Aufgabenstellungen:

Beschreibe den im Bild dargestellten Bewegungsablauf.
Mithilfe der Vorgangsbeschreibung kannst du Bewegungsabläufe, Spiele, Arbeitsabläufe und andere Vorgänge beschreiben.
Wenn Vorgänge beschrieben werden, ist es wichtig, alles in der richtigen Reihenfolge, genau und vollständig zu beschreiben. Dabei solltest du knapp und sachlich beschreiben und den Vorgang erklären. Verwendest du Fachbegriffe, die einem Außenstehenden nicht verständlich sind, so musst du sie erklären.
Beispiel: Bewegungsbeschreibung Handstand
Aufbau:
1. Überschrift
2. genaue Beschreibung der einzelnen Bilder und…
3. …deren Abfolge (in der richtigen Reihenfolge), so z.B. die Veränderung der Bein- oder Armhaltung
4. Schlussformel (z.B. „Die Schülerin oder der Schüler steht den Handstand für drei Sekunden“)
Tipps zur sprachlichen Gestaltung
- Schreibe in kurzen, prägnanten Sätzen!
- Verwende die Fachbegriffe (z.B. Körperstreckung, Körperspannung, Standbein)!
- Verwende treffende Verben (z.B. strecken, aufsetzen, spannen)!
- Verfasse den Text im Präsens!
- Gestalte die Satzanfänge abwechslungsreich und gib dabei möglichst genau Auskunft über den Zeitpunkt des Geschehens, indem du Temporaladverbien und Temporaladverbialien verwendest (z.B. dann, danach, inzwischen, zunächst, währenddessen, nun, im Anschluss daran …).
- Arbeite auch mit Temporalsätzen (Nachdem …, …).
Bewegungsbeschreibung Handstand:
Aus dem Stand erfolgt ein Hochschwingen der Arme in die Hochhalte und einen Schritt vorwärts. Darauf folgt das Aufsetzen der Hände um ca. eine Armlänge vor dem vorderen Fuß. Die Arme bleiben sowohl während des Hochschwingens, als auch beim Aufsetzen gestreckt. Sobald die Hände am Boden aufsetzen, erfolgt ein schwunghaftes Hochführen des gestreckten hinteren Beines und ein leichter Abdruck vom Standbein. Das Standbein schwingt hinterher und die Füße werden geschlossen. Ebenso bleibt der Körper im Handstand gestreckt und gespannt, so dass es dem Turner/ der Turnerin möglich ist, den Handstand zu halten. Während der Körperstreckung müssen Hände, Schultern, Gesäß und Füße eine senkrechte Linie bilden, die Kopfhaltung sollte neutral bleiben. Damit sich der Kopf weder zu sehr im Nacken noch zu sehr auf der Brust befindet, sollte der Blick auf den Boden gerichtet werden. Die Schülerin oder der Schüler steht den Handstand danach für drei Sekunden.